Über den Wolken – Flughöhe Null

Am 3.September.2011 schrieb elmar in Draussen, Inneres, Unterwegs 1 Comment »

Kennt ihr den Moment, wenn ihr dasitzt, nachdenkt und euch nichts sehnlicher wünscht, als die Antwort auf alle Fragen zu bekommen, die universelle Einsicht, die alles erklärt und Euch sagt, warum ihr und die Welt um Euch herum so ist, wie sie ist?

Das Leben beginnt, sich langsamer zu drehen, so langsam, bis es fast zum Stillstand kommt. Wenn ihr genau hinhört, bemerkt ihr das Bremsgeräusch, gefolgt von erwartungsvoller Stille. Ihr steht da, ein wenig ungläubig, und blickt auf den Boden des Daseins, befreit von all den Nebensächlichkeiten, vom täglichen Lärm der vielen Verführer, die uns für Geld jene Lücken füllen wollen, welche wir selbst erst definiert haben.

Es ist wie einen großen Schritt zurücktreten, wie die rote Pille, wie Abheben für einen Blick von oben auf das Tal der Tränen, in dem wir uns täglich Fragen stellen, deren unterbewusst erahnte Antwort wir eigentlich gar nicht wissen wollen. Diejenigen, die eben noch neben uns standen, werden zu Figuren in einem Spiel, das niemand erfunden hat, dessen Regeln wir nicht genau kennen, das uns in seiner Erbarmungslosigkeit aber mitunter den Atem raubt und den Blick in dichte Wolken hüllt.

In diesem Moment jedoch lassen sie nach, die Schmerzen, die Fragen, die Ungewissheiten, ziehen sich zurück in ihre Höhle wie eine Moräne in ihr Loch, wachsam, aber wartend. Das ist die Gelegenheit, den Blick schweifen zu lassen, hinzuschauen, zu beobachten, zu staunen. Denken spielt in diesem Moment keine Rolle, es wäre nur erneute Verfärbung und Interpretationsversuch. Es ist ein Gefühl wie „Sowas machen die Menschen?“, eine leichte bis mittelschwere Form von Ungläubigkeit, die aber nicht wertet, sondern nur schaut. Nicht verurteilt, sondern aufsaugt, was bisher so trefflich verborgen lag unter all den Schichten täglichen Mitspielens, Leidens und Freuens.

Hat man diese Distanz erst mal geschafft, wird plötzlich alles leicht, weil egal. „Und dann würde, was uns groß und wichtig erscheint, plötzlich nichtig und klein“. Das Leben mutiert zu einem Tilt Shift-Video, in der unzählige kleine Männchen scheinbar planlos herumwuseln in einer farblich übersättigten Welt mit miniaturisierten Gebäuden, Straßen und Schicksalen.

Und was hat das mit unserem eigenen Leben zu tun? Mit unserer Suche nach Erkenntnis, Bestätigung und der Weltformel? Genau hier findet sie einen Ruhepol, eine Stätte der Entspannung, vielleicht sogar des Friedens und Ziels. Weil wir sie gerade hier und jetzt hinter uns gelassen haben, unsere Ängste, Hoffnungen, Verzweiflungen und Verdammungen. Weil wir nicht mehr werten müssen noch bewertet werden, weil wir Wesen und Sein als das betrachten können, was es ist. Eine kleine Welt, sie sich oben, unten, links und rechts sofort in Unschärfe verliert, sobald sie aus dem Fokus gerät, Die gleichzeitig überall ist und nirgends.

Es kehrt eine Leere ein, doch es ist keine Leere der Unruhe, Verzweiflung, keine Leere, die aufgefüllt werden muss, sondern eine, die sich gerade darin wohlfühlt, leer und klar zu sein, wie verlassene Bahnsteige an einem frischen Spätsommermorgen. Das macht auch diejenigen unwichtig, die uns sonst in unserer täglichen Suche nach Erfüllung so beständig beschwätzen, die Heilsbringer aus Fernsehen, Kirchen und Konsum.

Ich fühle mich wohl in dieser Leere auf der Zugfahrt von Mainz nach Osnabrück, in dem Gefühl, dass all die Menschen um mich herum wie ich nur kleine Bausteine einer Matrix sind, die im Ganzen keiner überblickt und nie überblickt hat (schon aus diesem Satz lässt sich mein Glaubensstatus ablesen). Ich kann sie vorbehaltlos lieben, ignorieren, hassen, verehren, nachahmen oder ich kann es auch einfach lassen und ihnen nichts mehr vor- hinterher- oder nachtragen. Das macht das Leben auf angenehme Art und Weise leichter, weil ich plötzlich nicht mehr abgelenkt bin durch die vielen kleinen Vorurteilchen und Mißgünstigkeiten, Schubladen und Unwohlfühleinheiten, die mich sonst beim Kontakt mit Menschen in diesem komischen realen Leben mitunter plagen. Nein, ich kann ihnen ins Gesicht schauen, lächeln, ihnen die Tür aufhalten und bin doch nur ein Beobachter ihrer mitunter unbeholfenen Versuche, in dem, was sie für Realität halten, klarzukommen.

Vielleicht, ja, wahrscheinlich, muss ich irgendwann wieder runter von dieser Wolke, wieder zurück in das irdische Leben, die Matrix, den Alltag, die üblichen verdächtigen Handlungen und Begehrlichkeiten. Ich werde wieder erschrecken, die Luft anhalten, lachen, fluchen, verurteilen, wollen, weigern. Doch für den Moment einer Zugfahrt, dieses Tages und womöglich ein paar weiterer Atemzüge mehr werde ich die Zeit auf der Wolke genießen.

Wenn es mich dann einst wieder sehnt, stehe ich halt früh morgens auf, stelle mich auf den Bahnsteig im Mainzer Hauptbahnhof, atme tief ein und lasse mich fallen.

(geschrieben auf der Zugfahrt von Mainz nach Osnabrück. Abfahrt Mainz 07:17 Uhr ;) )

AddThis Social Bookmark Button

Auf Twitter-Reise zu Erkenntnissen. Aus Gründen.

Am 29.April.2011 schrieb elmar in Allgemein, Draussen, Kirche, Positives, Unterwegs 4 Comments »

Eine Woche bin ich jetzt auf Reisen, habe tolle Leute getroffen, tolle Städte gesehen und tolle Gespräche geführt. Ich habe (obwohl  ziemlich atheistisch angehaucht) einen schönen Ostergottesdienst besucht und eine Hafenrundfahrt gemacht, einiges über das Angeln erfahren, war im Moor und einem doppelstöckigen Bahnhof, bin mit dem Bummelzug und guter Gesellschaft quer durch Schleswig-Holstein gefahren und habe mir mit anderen im Mecces eine Blasrohrschlacht geliefert.

img_2669

All das wäre wohl in dieser Form ohne Twitter nicht passiert, denn die Leute, die ich auf dieser Reise treffe, haben allesamt direkt oder indirekt mit Twitter zu tun. Das bringt mich zur ersten Erkenntnis: Wenn ich möchte, dass sich in meinem Leben etwas tut, muss ich die Initiative zu ergreifen, anstatt zu Hause sitzend auf ein Wunder zu warten. Muss auch mal ein “Wagnis” eingehen und wie letztes Wochenende die Familie von Maik und Tim besuchen, die ich vorher (bis auf die beiden) kaum kannte, bei der ich dann aber drei richtig tolle und inspirierende Tage erlebte. Muss auch mal Vorurteilen und Mißtrauen widerstehen, um schliesslich Türen zu öffnen, die man vielleicht vorher so nicht für möglich gehalten hätte.

img_0146

Die zweite Erkenntnis: Neugier ist optimalerweise bidirektional. Offenheit suchen und geben, sich Leuten mitteilen, ihre Fragen beantworten, aber auch selber stellen und bereit sein für Neues. Scheuklappen sind gut, um Pferden manchen Schreck dieser Welt zu ersparen, bei Menschen führen sie eher zu geistiger Verarmung und despirativen Mangelerscheinungen. Und man darf auch bei anderen ruhig mal Erwartungen durchkreuzen oder andere Seiten zeigen.

img_1463

Und schliesslich die dritte Erkenntnis: Ich werde nicht mehr versuchen, mich Nicht-Twitterern gegenüber wegen der Dynamik und Begeisterung, die ich mit und durch Twitter erlebe, zu rechtfertigen oder zu erklären. Es funktioniert einfach nicht. Wer Interesse zeigt, dem erkläre ich das “Prinzip Twitter” gerne (sofern man überhaupt von einem solchen sprechen kann), aber wer mit der Arroganz vorinternetlicher Maßstäbe an das Thema herangeht, soll gerne weiter beim TV-Abendprogramm verweilenund 0137er-Abstimmungen für ein Maximum an Interaktiviät halten.

Fabio, den ich heute in Kiel traf, schrieb nach unserem Treffen später in Twitter “Einen Tag erlebt, den ich so schnell nicht vergessen werde. :) ”. Für mich ist eher noch “Eine Woche, an die ich noch lange und gerne denken werde”, weil sie mir viele neue Eindrücke, Aktionen und vor allem Gespräche gebracht hat und ein weiterer Beweis dafür ist, daß man mit offenem Geist und Herz einfach mehr sieht und erlebt.

AddThis Social Bookmark Button

Endlich iPhone

Am 22.August.2008 schrieb elmar in Budapest, Draussen, Mac, Positives, Spass 2 Comments »

Es ist vollbracht, nach über 5 Stunden Warten konnte ich heute morgen um 1:11 Uhr endlich den Vertrag für das heissersehnte iPhone 3G unterschreiben und loslegen. Lasst mich erzählen, das meiste schon gestern abend getippt, aber mangels (freiem) WLAN erst jetzt gebloggt.

Vollkommen ahnungslos tauche ich um 19:50 am T-Pont MOM-Park (einer eher kleinen Mall in Budapest) auf. Der Laden liegt am Ende eines Seitenganges und ich bin sehr überrascht, daß dieser Gang vollkommen leer ist. Sollte ich tatsächlich der erste sein. Dann meint ein Security Mensch, der gerade den Laden schliesst, hinter einer Tür am Ende des Ganges würde ab 20 Uhr das iPhone verkauft werden. Oha…! Man sieht etwas Bühnentechnik rumstehen, es wirkt wie ein Veranstaltungsraum. Aber kann ich da so einfach reingehen?

Ich tue es und stehe… wieder auf der Strasse. Tatsächlich ist dies ein (Not)-Ausgang und T-Mobile hat in diesem Aussenbereich der Mall einiges für die heutige Nacht aufgebaut. In grossen Lettern wird der Countdown an die Wand geworfen, in einer abgesperrten Warteschlange stehen 10 Stühle (für die “berühmten” ersten 10, von denen später auch ein Foto gemacht werden wird), ich bekomme ein Armband und befinde mich nun irgendwo auf Platz 13 (hmmm… bringt das Glück…? Dann bilde ich mir doch eher ein, auf Platz 14 zu sitzen.)

Es ist noch ausgesprochen wenig los, doch schon jetzt laufen nette Damen von T-Mobile herum, verteilen Getränke und Snacks. Ein Videoteam spricht mich an, macht Interviews mit den Wartenden. Sie lassen sich nicht davon abschrecken, daß ich so gut wie kein Ungarisch spreche, flugs wird ein Kollege organisiert und wir drehen in Englisch. Bestimmt  erhöht das den internationalen Charakter der Veranstaltung. ;-) Und ich verstehe nun, warum manche (nicht gestellte) Interviews klingen wie perfekt gestylte Werbespots. Was ich in diesen Minuten losgelassen habe, war wirklich PR-reif. :-P

Die Zeit verrinnt, immer mehr Getränke und Sandwiches werden herangebracht, dazu Äpfel und Gebäck. Ein paar Breakedancer legen eine Tanzeinlage hin, ein Moderator erzählt über das ganze Drumherum… anscheinend sind es nur 4 Länder, die diese Nacht mit dem iPhone beglückt werden.

Anfangs habe ich ja noch versucht, mir die Zeit mit einem Film zu vertreiben, aber diese Art von Event habe ich gar nicht erwartet und so ist es inzwischen natürlich viel spannender, hier zuzuschauen und mitzumachen, als die ganze Zeit einen Film zu schauen, den ich auch zu Hause sehen kann.

Inzwischen hat sich auch hinter mir eine Schlange gebildet, nachdem die erste Stunde (bis 21 Uhr) nicht viel passiert war und ich schon dachte, daß ich auch leicht später hätte kommen können. Man fühlt sich ja gleich besser, wenn man weiß, daß Platz 14 nicht der letzte ist, sondern noch jede Menge nach einem kommen und es sich gelohnt hat, so früh da zu sein.

Es geht weiter mit den Unterhaltungseinlagen, ein Beatboxer tritt auf, wirklich bühnenreif und zum Schluß legen die Breakdancer zum Beatboxsolo los. Ein Quiz oder sowas wird veranstaltet, immer wieder laufen irgendwelche Filmteams und Fotografen rum und lichten einen ab. Das Wichtigste aber in dieser Nacht, das ist allen klar, ist und bleibt das iPhone 3G. Darum sind wir hier, darum sitzen wir uns den Arsch wund, diese Neugier vereint alle hier, ob innerhalb oder ausserhalb der Schlange.

Noch 37 Minuten bis Mitternacht, inzwischen werden Nummern vergeben, ich habe die schöne 18 bekommen (bin nun sozusagen volljährig). Ein Modell durfte ich auf dem Papier auch schon wählen (natürlich das 16 GB in schwarz) und ich war erstaunt, wie viele das schwarze 8 GB und vor allem das weiße  16er nehmen. So beliebt, wie ich zuerst dachte, scheint also das schwarze 16 GB gar nicht zu sein. Für einen Apple-Fan, so dachte ich immer, kommt nur schwarz in Frage, aber dann erzählt jemand, daß viele sich gerade deswegen das weiße holen, weil sie schon ein weißes Macbook haben und das iPhone “fehér” dann natürlich perfekt dazu passt. Hmmm… stimmt.

Ein paar Trommler treten auf, die auf Plastikfässern spielen, aber das schon ziemlich Stompmässig. Sie Direkt neben sind nun auch zwei sympathische Jungs, einer von beiden (Patrick) hat all die Stunden hier verbracht, um für seinen Vater, der inzwischen ebenfalls eingetroffen ist, eine gute Startposition zu ergattern. Ich bin überrascht, daß Patrick sehr gutes deutsch spricht, aber als ich mich dann noch länger mit seinem Vater unterhalte, wird klar, warum. Es gibt in Ungarn viele Familien mit (teils) deutscher Abstammung, vor allem aus dem Schwäbischen kommen viele. David besucht eine österreichische Schule in Budapest, sein größerer Bruder David, der ebenfalls da ist, hat dort gerade Abitur gemacht und studiert nun in Wien BWL. Nicht zuletzt ein Glück für mich, denn David wird sich noch als perfekter Dolmetscher entpuppen. :-)

Ich glaube nicht, daß es irgendein anderes Mobile Phone gibt, daß mit solch einem Enthusiasmus und solch einer Begeisterung empfangen wird. Das iPhone ist Teil einer noch viel größeren Familie und wer einmal drin ist, lernt schnell weitere weitere Familienmitglieder kennen. Überall sieht man hier Leute mit MacBooks, auf den ersten drei Plätzen sitzen darum auch gleich Leute mit 3 Macboks. Selbst meinem Interviewer vorhin war angesichts meines Macbook Pro sofort klar, daß ich ein Apple-Fan sein muß.

Mit Tusch und Trara hat man gegen 23:30 den Einzug der großen Transportkiste gefeiert. Da waren sie, die heißersehnten und es würde sicherlich spannend werden, wie viele tatsächlich ein iPhone abkriegen. Die Schlange beläuft sich inzwischen auf ca. 200 Personen.

Es ist 0 Uhr, Trompeten und Feuerwerk, die ersten 10 gehen hinein durch die Seitentür in den Seitengang, der heute einmal die Hauptrolle spielen darf. Abdeckungen werden entfernt von iPhone-Werbungen und der Blick in das innere des T-Ponts wird frei. Jede Menge Filmteams und Fotografen begleiten die Erstlinge, alles wird genau festgehalten. Schliesslich dauert die ganze Prozedur auch eine Weile, Vertrag, Registrierung, Aktivierung etc.

Nach einer weiteren halben Stunde ist es auch für uns, die nächsten 10, soweit. Was folgt, ist eine Mischung aus konstanter Vorfreude und Papierkram, der zwar eine Weile dauert, aber erstaunlich reibungslos funktioniert. Um 1:11 ist endlich der Vertrag unterzeichnet und das iPhone mein. Meine bisherige Prepaidnummer konnte ich behalten, technisch ist alles umgestellt und das iPhone bereits aktiviert und bereit zum Telefonieren.

Ich bedanke mich nochmal bei den Jungs und dem Vater, die mir Gesellschaft geleistet haben und David für das perfekte Dolmetschen. Jetzt noch ein Taxi finden und ab nach Hause. Und als wäre es der perfekte Abschluß eines perfekten Abends, steht an der Ecke ein Buda-Taxi (die einzige Kette, mit der ich – wenn überhaupt – in Budapest fahre, da man ansonsten schnell abgezockt wird), ich sage dem Fahrer auf ungarisch wo ich hin will und er fragt mich auf deutsch, wo aus Deutschland ich herkomme. :-)

5 Euro später bin ich zu Hause, es ist geschafft und vollbracht. Jetzt kann die Zeit mit dem iPhone beginnen.

Auf index.hu, einer grossen Nachrichtensite in Ungarn, gibt’s noch ein paar mehr Fotos, man beachte das 2. und 3… wer nach dem orangen Hemd sucht, wird fündig. ;-)

AddThis Social Bookmark Button

Maifest

Am 2.Mai.2008 schrieb elmar in Budapest, Draussen, Unterwegs Keine Kommentare »

Gestern war ich auf einer Maifeier am Heldenplatz. Jede Menge Leute waren unterwegs (kein Wunder bei 1,7 Millionen Einwohnern) und die arme kleine alte M1 war tokiomässig voll. Ein paar Bilder gibts auf meiner Picasawebseite (klick auf das Bild :-) )

Maifeier rund um den Heldenplatz
AddThis Social Bookmark Button

Voller Flaggen

Am 15.März.2008 schrieb elmar in Budapest, Draussen, Spass, Unterwegs Keine Kommentare »

Ich hatte mich schon gewundert, warum Budapest voller Nationalflaggen ist… auf dem Weg nach Pest überquert die Tram die Petöfi hid, im Vergleich zu sonst ein wahres Farbenmeer. Auffallend waren ausserdem die vielen geschlossenen Geschäfte, immerhin war es Samstag 11 Uhr, also beste Konsumzeit.

Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Zu Gast in Deutschland

Am 9.Februar.2008 schrieb elmar in Draussen, Unterwegs Keine Kommentare »

FRA, 8. Februar. Zwischenbilanz am Frankfurter Flughafen. Die erste Reise nach Deutschland seit dem Umzug nach Ungarn, der dienstliche (Lufthansa) und behördliche Teil (Ummeldungen) ist beendet, eine kleine Tour durch Shopping-FRA ebenfalls, nun sitze ich an Gate A17, warte auf den Flieger nach Hamburg, um Björn und Viola zu besuchen. Irgendwie in der Naehe wird gerade ein Kind geschlachtet, zumindest hört es sich so an. Wie gut, dass es iPod gibt.

Wie lief die erste kurze Rückkehr nach 4 Wochen Budapest bis jetzt?

Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Nahkampfbahn

Am 19.November.2007 schrieb elmar in Ausgekotzt, Draussen Keine Kommentare »

Sach mal, was war DAS denn??? Reiner Nahkampf auf der Autobahn. Normalerweise ist um diese Uhrzeit (rund um 7) noch einigermassen gemässigter Verkehr, aber heute waren wohl genau jene Antilligenzbolzen unterwegs, die des Lesen nicht mächtig und daher vollkommen unwissend sind, daß heute KEIN Bahnstreik ist.

Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Von der Autofahrerfront

Am 2.Oktober.2007 schrieb elmar in Ausgekotzt, Draussen, Politik, Zeitgeist, Zweifel Keine Kommentare »

Endlich. Verkehrsvergehen kosten mehr Geld, wie tagesschau.de und stern.de berichten. Handy am Steuer und Rasen in der Stadt werden z.B. deutlich teurer, Grund genug für den ADAC, gleich wieder rumzublöken, Autofahrer seien keine Verbrecher. Natürlich sind sie das nicht, aber gegen die schwarzen Schafe gehört vorgegangen, meiner Meinung nach sogar noch schärfer als jetzt.

Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Guten Tag. Ich bin Ihre persönliche Biene.

Am 24.September.2007 schrieb elmar in Draussen, Tierisches Keine Kommentare »

20050516_02_margeriten.jpgWie ich sehe, haben Sie es sich gerade auf dem Balkon gemütlich gemacht, um die letzten warmen Tage des Jahres zu geniessen. Immerhin ist seit gestern Herbst und wer weiß, wie lange man noch leicht bekleidet dem wundervollen Ausblick auf die mittägliche Goethestrasse mit zwei lieblich piependen Vögelchen direkt hinter sich frönen kann. Ja, das hat schon was, dazu noch das MacBook auf dem Schoß und fleissig geblockt.

Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Sperrmüll der dritten Art

Am 17.September.2007 schrieb elmar in Draussen, Lästereien, Unterwegs Keine Kommentare »

War ich doch gestern in Niederrad unterwegs (Frankfurter Stadtteil südlich des Mains) und verbrachte allerlei Stunden auf der Rennbahn. Übrigens mein erstes Mal und ich habe keinen Cent gewettet, ätsch! Auf dem Rückweg windet sich die Strassenbahn so durch Niederrad, als ich am Strassenrand Sperrmüll erblicke. Naja, keine ungewöhnliche Sache, aber irgendetwas war hier anders… Richtig! Da war ja alles aufgreräumt, Brett neben Brett, Schrankteil neben Schrankteil. Und sogar noch so akkurat an die Hauswand, daß Passanten daran vorbeilaufen konnten, ohne den Gehweg zu verlassen.

Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Sind Radarfallen Freiwild?

Am 11.September.2007 schrieb elmar in Ausgekotzt, Draussen, Gesellschaft, Politik, Zeitgeist Keine Kommentare »

radarfalle.jpgUnbekannte haben eine Radarfalle an der A5 plattgemacht und die Filmkassette mitgehen lassen, so eine Nachricht der FNP heute.

Ich könnte fast wetten, daß einige von Euch, die das lesen, schmunzeln oder vielleicht sogar hämisch lachen. Immerhin sind Radarfallen beim Pholk ja der Buhmann schlechthin. Über kaum eine Sache kann sich Bierbauch-Herbert so trefflich aufregen wie über die Starenkästen, die ja alle nur Abzocke sind und überhaupt verboten gehören.

Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Post aus den USA

Am 18.April.2007 schrieb elmar in Ausgekotzt, Draussen, Gesellschaft, PC, Politik Keine Kommentare »

Diesen Spiegel-Artikel und vor allem die darin aufgeführten Leserbriefe aus den USA muss man sich wirklich mal geben.

Naja, es ist schon gemein: Erst tötet ein Junge aus Südkorea einen Haufen Amerikaner (plus anderer Nationalitäten) und als es gerade so schön aussah, als könnte man alles auf Computerspiele, brutale Theaterstücke, Liebeskummer und Einzelgängertum schieben, kommen die bösen Europäer und kritisieren die waffen-besessenen Amerikaner und ihre diesbezüglich laschen Gesetze.
Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Es gibt noch ehrliche Menschen

Am 17.April.2007 schrieb elmar in Draussen, Gesellschaft, Positives Keine Kommentare »

Auch eine gute Tat des Tages. Nach einer schlechten.
Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Putzige Pieps und andere Nebensächlichkeiten

Am 30.März.2007 schrieb elmar in Draussen, Gesellschaft, Inneres, Lästereien, PC, TV, Zeitgeist Keine Kommentare »

Gestern eine Doku gesehen: “Frankfurts junge Diebe”. Über Gruppen von Kindern, die Tag für Tag durch Frankfurt und andere Städte ziehen, nach immer der gleichen Masche Wohnungtüren aufbrechen und mit Vorliebe kleine, unscheinbar zu transportierende Gegenstände (Schmuck, Geld) mitgehen lasssen.
Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button

Beim Autofahren unnötig

Am 28.März.2007 schrieb elmar in Ausgekotzt, Draussen, Gesellschaft, Lästereien, Zeitgeist Keine Kommentare »

Es gibt eine ganze Reihe Dinge, die unnötig sind beim Autofahren.
Den Rest des Beitrags anzeigen »

AddThis Social Bookmark Button