Sie haben sich bestimmt schon einmal Gedanken gemacht, wie sie sich beim Thema Internet verhalten sollten, was sie erlauben können und wo Einschränkungen und ein wachsames Auge angebracht sind. Die „alten“ Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Bücher versuchen zu helfen, aufzuklären und zu unterstützen, pflegen aber auch, wie mancher TV-Privatsender, gerne eine quotenfreundliche Sensationsberichterstattung, die der Realität nur bedingt gerecht wird.
Fakt ist: Wer als Jugendlicher im Internet unterwegs ist, sollte ein paar wichtige Sicherheitsregeln beachten und Eltern tun gut daran, auch mal zu schauen, was die „lieben Kleinen“ so treiben. Auf der anderen Seite sind Jugendliche, gerade weil sie so selbstverständlich mit den Medien Computer und Internet aufwachsen, durchaus routinierter und umsichtiger als viele Eltern denken. Die zunehmende Vernetzung führt dabei auch zu einem Um- und Neudenken des Begriffs „Privatsphäre“, bei dem die Grundstücksmauern früherer Generationen einem Miteinander und einer Offenheit weichen, welche Eltern und Ältere oft erschreckt. Doch gerade diese Offenheit und der rasante Austausch untereinander sorgen auch dafür, dass „dunkle Gestalten“ schnell auffliegen und kritisch beobachtet werden. Daneben aber ermöglichen soziale Medien wie Twitter aber auch einen „gesunden“ Kontakt und Austausch zwischen Generationen und Menschen, die sich im realen Leben vermutlich nie kennengelernt hätten.




