Ein Verlust, aber vor allem eine Herausforderung

Am 31.Dezember.2008 schrieb elmar in Mac, PC, Zweifel Keine Kommentare »

Steve Jobs’ Erscheinung auf der WWDC am 11. Juni 2008 war erst der Anfang. Schon damals machten angesichts eines mageren, kraenklich erscheinenden Jobs Gerüchte über eine Wiedererkrankung die Runde, doch die Mutmassungen verliefen sich in den folgenden Monaten.

Seit Apple Mitte Dezember bekanntgab, dass die Keynote der MacWorld 2009 nicht von Jobs gehalten werden würde, kocht die Gerüchtesuppe umso heftiger.

Gizmodo malte gestern um 12:45 den Teufel an die Wand… es sei alles noch viel schlimmer als angenommen. Dan Frommer zitiert 45 Minuten spaeter in Alleyinsider gegenteilige Stimmen: Alles Blödsinn, Steve Jobs gehe es gut, die Gründe für sein Nicht-Erscheinen liegen ganz woanders.

Wo auch immer das hinführt, es ist einen Gedanken wert, was eine Person wie Steve Jobs für Apple bedeutet und vor allem, was geschieht, wenn sie einmal nicht mehr da ist. Ich meine, wir sollten mit dem Nachdenken darüber frühzeitig anfangen, um gewissermassen gerüstet zu sein, wenn es einmal soweit ist. Gerüchte forcieren bringt nichts ausser Unruhe, aber sich den “Worst Case” und die möglichen Konsequenzen vor Augen zu führen, kann den Schock lindern helfen, wenn es denn eines Tages soweit ist. Dabei geht es mir persönlich vor allem um Gefühle.

Mein Glaube: Jonathan Ive,  Phil Schiller, Bob Mansfield und all die anderen werden den Laden weiter rocken, wenn Steve einmal abtritt, aber sie brauchen dazu vor allem eines – das Vertrauen der Macianer. Und das Bewusstsein, dass wir im Laden nicht Steve kaufen, sondern ein Apple-Produkt, erdacht, entworfen und realisiert von einem Haufen Leute, die nicht spontan mit Steve von dieser Erdkugel verschwinden werden. Wir treffen unsere Entscheidung für oder gegen ein iPhone oder ein MacBook ja nicht aufgrund charismatischer Praesentationen in Cupertino oder San Francisco, sondern weil es einfach gute Produkte sind, die auf dem Markt eine ganz eigene Daseinsberechtigung haben. Dass Apple dazu bisher eine ganz eigene und einzigartige Show gemacht hat, und das ganz ohne schwitzenden Affen, ist ein nettes Goodie, aber nicht der Kern des Erfolgs.

Ich glaube auch nicht, dass die Apple-Konsum-Vibrations mit dem Abgang des CEO plötzlich nachlassen. Was war das doch für ein Gefühl… jahrelang bin ich ganz ohne Apple-Produkte ausgekommen (nachdem ich nach OS 8.5 die Mac-Welt verlassen habe), dann kam 2006 mit dem Intel-Mac Pro das perfekte “All in One” (Mac, Windows, Unix) ins Haus und spaeter Macbook Pro, Mac mini, diverse iPods und ein iPhone dazu. Ich würde mir auch noch einen iMac kaufen und noch mehr iPods, wenn ich das nur irgendwie vor meiner mentalen Finanzverwaltung rechtfertigen könnte. Apple ist sexy, Apple macht Spass, Apple ist einfach geil (mal von unverzeihlichen Glossy- oder Firewire-Fehltritten abgesehen). Natürlich konnte und kann ich auch das Missionieren nicht lassen, habe aber zur Vereinfachung meine Antwort auf die vielgestellte Frage, was denn nun am Mac so toll sei, mal in Form gebracht.

Nein, ich habe keine Angst um Apples Produkte und deren Kraft und Inspiration. Ich fürchte vielmehr das haemische Grinsen der uninspirierten und phantasielosen Mitbewerber, wenn es eines Tages soweit ist. Gerade jene werden den Gerüchten und Gefühlen Nachschub verleihen wollen, dass es mit einem Abgang Steve Jobs’ auch mit Apple bergab geht, gehen muss. Sie werden sich die Finger lecken für dieses “Geschenk”, für das sie selber nichts tun müssen, nachdem sie laengst erkannt haben, dass sie es innovatorisch sowieso kaum mit dem Obst aus Cupertino aufnehmen können. Die Plattitüden von Schweissbacke Ballmer, der ja auch über jenes iPhone herzog, dass inzwischen zu einer Erfolgsgeschichte wurde, könnten zu viel Substanz bekommen, wenn wir nicht mit all unserer Überzeugung und unserem Vetrauen entgegenhalten.

Es wird eine harte Probe werden, wann immer sie auch kommen wird, und ich hoffe nur, sie wird nicht an den bescheuerten Aktienmaerkten entschieden, wo ja jeder schon rumpienzt, wenn der CEO mal hustet.

Die Apple Community ist eine rasant wachsende Gemeinschaft, was ihr (das hat sie wohl mit der Schwulenbewegung gemeinsam) leider immer nicht gut getan und manche Gruppendynamik eingebracht hat. 10 Leute müssen zusammenhalten, aber 100 spalten sich schon in Grüppchen.

Dem Redmonder Riesen aber können wir nur gemeinsam entgegentreten.

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Pro und Contra Mac

Am 27.Dezember.2008 schrieb elmar in Mac, PC, Positives Keine Kommentare »

Ich werde immer wieder gefragt, was ich am Mac eigentlich so toll finde. So mancher hat die Frage angesichts meines folgenden stundenlangen Monologs schon bereut, aber auch ich bin mittlerweile zugegebenermassen etwas fauler geworden und daurm habe ich mal zusammengetragen, was mir am Mac alles so (besser als am PC) gefaellt und was ich nicht mag.

Da die Liste sicher noch weiter überarbeitet wird, füge ich sie nicht als Blog ein, sondern als eigenstaendige Seite.

Viel Spass damit.

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Mit der Dresdner in die Steinzeit

Am 24.Dezember.2008 schrieb elmar in Ausgekotzt, Dienstleistungspannen, Mac, PC Keine Kommentare »

Während der Bescherung mit meinen Eltern (die dieses Jahr per Video-Chat vonstatten ging :-) ) kam ich mit meiner Mutter auf das Thema Bankkonto und Online-Banking. Sie ist seit ungefähr 872 Jahren Kunde bei der Dresdner Bank, ich schon eine ganze Weile bei der Postbank.

Ich war doch ein wenig überrascht, daß sie für ihr Gehaltskonto bei der DreBa noch Geld bezahlt und will mich per Internet schlau machen. Nachdem ich also mit meinem Mac-Firefox zielsicher www.dresdner-privat.de ansteuere, bekomme ich folgendes Popup:

Sehr geehrter Nutzer,
vielen Dank, dass Sie das Privatkundenportal der Dresdner Bank aufgerufen haben.

Dieser Internetauftritt ist optimiert für den Internet Explorer ab der Version 5.0 sowie Netscape ab der Version 6.0 (ausgenommen NS 6.1). Sollten Sie einen anderen Browser benutzen, können wir die korrekte Darstellung und Funktion unseres Auftritts nicht gewährleisten. Wir empfehlen Ihnen, sollte es zu Fehlfunktionen kommen, eine der oben genannten Browserversionen zu installieren.

Ich kann es erst gar nicht glauben, aber da steht es wirklich… schwarz auf weiss. Eine der Großbanken Deutschlands mit einem sicherlich nicht geringen Bestand an IT-Fachkräften und Web-Machern ignoriert alle Mac- und Firefoxuser! Wie bescheuert und steinzeitlich hinterwäldlerisch ist das denn?

Okay, für die meisten von Euch wahrscheinlich nur eine Kleinigkeit, aber die lieben Firmen und Konzerne dürfen sich halt nicht wundern, wenn sie im Vorgestern stehenbleiben und dann erstaunt den vorbeiziehenden Mitbewerbern hinterherschauen. Das ist zumindest das, was ich der “Beraterbank” (Hahaha) wünsche. Solcherlei Ignoranz und Bevormundung verdient ein glattes “6 – Setzen”, selbst wenn das Portal auf den ersten Anblick

Ich bin jedenfalls mit meiner Online-Postbank mehr als zufrieden. Klappert, geht, funktioniert einfach und das sogar im Firefox. Genau darauf muss ich mich (fern der Heimat und jeder Postbank-Filiale) verlassen können und nicht auf Wischi-Waschi-Aussagen bornierter Bank-ITler.

Danke, Postbank. Zurück in die Steinzeit, Dresdner!

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Hetzner olé

Am 18.Dezember.2008 schrieb elmar in Dienstleistungspannen, PC, Positives, Werbung Keine Kommentare »

Ich kann mich gut erinnern, als ich das erste Mal auf ein Hetzner-Angebot gestossen bin. Das war vor fast 7  Jahren, damals offerierte die noch relativ kleine Firma Hetzner eine CoLo (Rechenzentrumsplatz für einen mitgebrachten Server, sog. Co-Location) für 29 Euro im Monat. “So billig, das kann nix sein” war der erste Gedanke, aber die Kritiken belehrten mich schnell eines Besseren.

Und sie hatten recht.

Nachdem ich schon seit einigen Jahren einen Server für einen Freund managte und mit ihm zusammen vermarktete, wollte ich etwas eigenes, eine Spielwiese, auf der ich mich austoben kann. So fiel meine Wahl auf Hetzner. Ich bin bis heute dort und habe es nie bereut.

Das wurde mir einmal mehr klar, als ich mir ein Bekannter erzählte, wie heute seine 2 kommerziell genutzten Server plötzlich nicht mehr erreichbar waren. Alle Webseiten weg, kein Zugang mehr, nicht mal mehr anpingbar.  Die Hotline zeigte sich extrem uninteressiert und wurde auf Nachfragen sogar noch patzig. Es sei doch alles okay, man sehe keinen Handlungsbedarf…

Dabei hatten die “erfahrenen, intensiv geschulten Mitarbeiter” nicht nur keine Lust, sondern auch keine Ahnung. Während eine Rundmail den Kunden heute durch die Laberblume mitteilte, daß man ihnen in Zukunft mehr Geld abknöpfen wolle, wusste niemand – weder Mail noch Mitarbeiter – von IP-Adressen, die sich offensichtlich geändert und das Desaster verursacht hatten.

So weit, so schlecht.

Fehler können passieren, aber an der Qualität einer Hotline trennt sich die Spreu vom Weizen. Womit ich wieder beim Thema Hetzner wäre.

Hier gibt es nicht nur eine allgemeine Hotline (z.B. für Beratung oder allgemeinen Support), sondern auch Durchwahlnummern direkt zu den Technikern in den Rechenzentren. Keine ahnungslosen und infolge Unterbezahlung schlecht motivierte Call-Center-Sklaven, sondern Leute mit Sach- und Tatverstand, die direkt an der Quelle (des Problems und meist auch der Lösung) sitzen. Sollten diese Hotlines einmal nicht erreichbar sein (klar kann es hier zu Überlastungen kommen), schreibt man eine Mail an den Support, welche in der Regel schnell und nicht selten turbomässig beantwortet wird, ebenfalls wieder direkt aus dem RZ.

Über Änderungen (“Changes”) oder andere Besonderheiten wird man vorher informiert und aktuelle Geschehnisse und Probleme kann man entweder auf einer Statusseite abfragen oder man schaut in das Hetzner-eigene Forum, in dem sogar der Chef selbst ab und an mitschreibt. Zur Abrundung gibt es ein Wiki als Dokumentationsplattform, welches zwar manchmal etwas ausführlicher und umfangreicher sein könnte, aber in vielen Fällen weiterhilft.

Hetzner bietet zwar keine Tools an wie Plesk oder Confixx, das vorinstallierte Webmin ist da eher rudimentär. Dafür gibt es eine Reihe anderer nützlicher Hilfen wie das Rescue-System (ein Netzwerkboot eines Debian Linux, mit dem man sein OS reparieren oder gleich komplett neu per Images installieren kann), oder den Reboot per Weboberfläche.

Manchen schreckt die Einrichtungsgebühr von z.B. 99 Euro (bei den Dedicated Servers) ab, aber daür gibt es auch keine Mindestlaufzeit wie bei anderen Providern, wo man schnell das Geld für 6, 12 oder mehr Monate los ist, um dann festzustellen, daß auch nur mit Wasser gekocht wird. Bei monatlichen Mieten von 49,- bis 99,- Euro für die DSe fallen 99 Euro Einrichtungsgebühr wirklich nur bedingt ins Gewicht.

Fazit: Ich bin froh, bei Hetzner zu sein und – NEIN – ich bekomme keine Provision oder Rabatt oder sonstwas für diesen Post. Ich stelle nur einmal mehr fest, wie viel heisse Luft bei manchem Provider drinsteckt und wie schnell man bei Problemen hängengelassen werden kann.

Hetzner ist in den letzten Jahren ziemlich gewachsen, inzwischen baut man ein neues Rechenzentrum in Deutschlands Osten (die jetzigen Rechenzentren sind in Nürnberg, die Zentrale in Gunzenhausen) und zwischenzeitlich hatte ich mal den Eindruck, als hätte sich das schnelle Wachstum auf die Qualität des Supports niedergeschlagen. Das war vor ein paar Jahren, mittlerweile hat man bei den Hetzners anscheinend die Kurve gekriegt und der Support ist spitzenmässig wie schon am Anfang, als man seinen Server noch selbst ins Rack tragen konnte.

Ob das heute noch so ist, weiss ich nicht, inzwischen wurde aus der CoLo zwei DS (Dedicated Server), auf denen unter anderem genau der Text liegt, den Ihr gerade lest. ;-)

Den Namen des anderen Providers verschweige ich lieber mal, sonst hole ich mir noch 1 blaues Auge. ;-)

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Log mich ein!

Am 5.August.2008 schrieb elmar in Lästereien, Mac, PC, Unterwegs Keine Kommentare »

LogMeIn – Wirklich nettes Tool zum Fernsteuern eines Rechners (Mac, Win, Linux) aus der Ferne per Webbrowser. Macht einen professionellen Eindruck und laesst sich gluecklicherweise auch ganz gut absichern, damit sich nicht gerade Herr Gott und die Welt auf dem heimischen Rechner versammeln.

Einzig der Login-Bildschirm auf meinem Mac hat mich etwas verwundert. Obwohl die Software perfekt auf dem Mac funzt, ist man anscheinend eher an diesem anderen OS orientiert, welches ja auch noch gewisse Marktanteile besitzt. Lustig, aber wirklich nur eine Anekdote, der Rest macht einfach Spass. :-)

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Hauptsache brabbeln

Am 16.Juli.2008 schrieb elmar in Ausgekotzt, Mac, PC Keine Kommentare »

Einfache Frage: Ich habe unter CrossOver (Wine) eine Applikation installiert, die mir aber beim Starten eine Fehlermeldung anzeigt. Also ab nach Google und Foren gewälzt. Fein, da sind einige Leute, die genau dasselbe Problem auch schon hatten, bestimmt gibt es auch eine brauchbare Antwort.

Aber nix da. Eine Mitgliedschaft in einem Forum bringt gar nix, wenn man nicht auch durch Teilnahme sichtbar wird. Dabei scheinen Inhalt und Kompetenz vielen erstmal egal, Hauptsache, man hat was dazugebrabbelt.

Meine Problemsvorgänger bekommen dann Antworten wie “Wieso willst Du denn die Applikation XYZ verwenden, ABC ist doch viel besser. Oder warum nicht gleich die passende Linuxanwendung?”. Es folgt eine Auflistung scheusslicher Linux-Apps, die nicht im Ansatz das können, was ich will.

Die andere Brabbelgruppe greift nicht an der Amwendung an, sondern der Laufzeitumgebung. Wine ist ja sowieso Mist, da brauche man eine richtige VM, sonsts ginge gar nix etc.

Je mehr dieser Beiträge ich lese, desto mehr frage ich mich, ob es überhaupt irgendjemand in diesen Foren gibt, der tatsächlich Ahnung von Wine hat oder von der Anwendung, die ich laufen lassen will. Offensichtlich nicht, aber anstatt einfach gepflegt das Maul zu halten, labern die Leute über das, was sie wenigstens vermeintlich zu kennen scheinen und empfehlen dabei vollkommen am Thema vorbei.

Fazit: Wenn ich A frage, will ich eine Antwort auf A und nicht auf B, C oder gar Z. Wenn ich eine Anwendung B brauche, pfeife ich auf “Tipps” C, D, Bagdad West, die mit B nicht mal ansatzweise vergleichbar oder einfach nur unpraktisch sind. (Wenn ich eine VM gewollte hätte, hätte ich sie installiert, oder?.

Fazit2: Nochmal gegooglet, diesmal mit den englischen Begriffen. Gleich der erste Link führt mich zur Lösung. App geht nicht, wenn zusammen mit einer anderen App in der Bottle (Laufzeitumgebung), darum in einer extra Umgebung installieren. Sauber, kurz, präzise. Seltsam, daß das bei all den deutschen Beiträgen nicht gegangen ist.

Oder war das jetzt einfach nur Pech auf der einen und Glück auf der anderen Seite des grossen Teichs?

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Braver Gigant

Am 27.Juni.2008 schrieb elmar in PC Keine Kommentare »

So geht’s doch auch. Anstatt wie blöd rumzumahnen und den Willi zu machen wie so mancher fette Konzern, kann man Probleme auch auf dem kurzen Dienstweg lösen.

Da schrieb ein Progger eine Firefox-Erweiterung, die Googles Server wohl ziemlich in Mitleidenschaft zog, zumal die Verwendung des “Google Bookmarks”-Services anscheinend auch noch regelwidrig erfolgte.

Google haette nun dicken Wind machen können, was aber tatsaechlich geschah, könnt Ihr hier nachlesen.

Klar werden die Google-Kritiker jetzt sagen, dass hat Google nur getan, um gute Presse zu bekommen. Na, und wenn schon. Was zaehlt, ist das Ergebnis und ich finde das ein sehr gute Beispiel, wie man es auch machen kann, wenn man schon dem Anspruch “Don’t be evil” gerecht werden will.

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Eier, wem Eier gebühren

Am 20.Mai.2008 schrieb elmar in Budapest, Lästereien, PC, Positives, Spass Keine Kommentare »

Schweissbacke Ballmer hat’s abbekommen, und das genau in meiner derzeitigen Nachbarschaft. Schön!

Bei einem Vortrag an der Budapester Universitaet wurde der M$-Chef mit Eiern beschmissen. Ich erspare mir (und Euch) mal jeden weiteren gehaessigen Kommentar, sondern spendiere Euch (falls nicht schon bekannt) ein paar Links inklusive Video.

Viel Spass!

Artikel:

http://gizmodo.com/391736/steve-ballmer-egged-in-hungary

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,554270,00.html

http://www.theregister.co.uk/2008/05/19/ballmer_eggs/

Video:

http://webcast.tv2.hu/index.php?m=video&video_id=376397

Auch wenn die Aktion eher simpel und der Grund seltsam ist, meine Sympathie hat’s auf jeden Fall. Hoffe nur, dass Ballmer jetzt keine Maertyrer-Symapthie-Punkte kassiert. Sowas passiert schnell. Also bitte schnell wieder was Böses nachschieben, Mister B.

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Atomkraftwerk explodiert?

Am 15.März.2008 schrieb elmar in PC 1 Comment »

Kaum zu glauben, womit versucht wird, Leuten Zeuch unterzujubeln. Gestern erreicht mich eine Mail mit folgendem Text:

Auf Internetforums erschienen Nachrichten uber eine gewaltige Explosion auf dem Schweizer Atomkraftwerk um Genf herum, die nach den Worten von Augenzeugen am 12. Marz etwa um 15 Uhr stattgefunden hatte.

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Forerunner 305, Teil 2 – Der erste TNS

Am 3.Oktober.2007 schrieb elmar in Inlinern, Mac, PC Keine Kommentare »

So, nachdem der erste Forerunner 305 (FR305) wieder zurück an den Verkäufer ging (eine Taste ließ sich nur mit Gewalt bedienen) und anstandslos umgetauscht wurde, habe ich heute das Ersatzgerät erhalten und konnte es gleich wenige Stunden später beim TNS ausprobieren.

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Neues Spielzeug: Forerunner 305 und Google Earth Plus

Am 26.September.2007 schrieb elmar in Inlinern, Mac, PC, Spass 3 Comments »

Okay okay, den Forerunner 305 gibt’s schon seit Anfang 2006 und Google Earth Plus ist auch nicht unbedingt neu, für wen das alles ein alter Hut ist, der möge schnell weiterklicken, die anderen können gerne weiterlesen.

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Stoiber. Ballmer. Vista. Geld zurück.

Am 26.September.2007 schrieb elmar in Gesellschaft, Lästereien, PC Keine Kommentare »

Hier mal ein paar Fundstücke von heute. Weil’s so schön ist. Und ich so faul. Das älteste (aber beste) kommt zuletzt.
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Gerechtigkeit. Ja! *STRIKE*

Am 17.September.2007 schrieb elmar in Lästereien, Mac, PC, Spass Keine Kommentare »

Ok ok ok… iss schon ein paar Tage alt… da ich’s aber erst jetzt gesehen habe, muss ich trotzdem meinen Mist dazu loswerden, kann ja sein, daß es der eine oder andere noch nicht mitbekommen hat. Wird unser aller Liebling Günther Freiherr von Gravenreuth doch tatsächlich zu einer Haftstrafe von 6 Monaten verurteilt. Und das – ich traue meinen Augen nicht – ohne Bewährung!!!

WOW!!! Danke, Gericht! Danke, Welt! Danke, Gerechtigkeit!!!

Mehr Infos zum aktuellen Fall, bei dem G.F.v.G. sogar die Domain www.taz.de pfänden lassen wollte, findet Ihr im Artikel der TAZ sowie u.a. bei heise, golem und der MacWelt.

Am schönsten finde ich das Zitat der TAZ, nach dem die Richterin zu G. sagte, “Die Allgemeinheit muss vor Ihnen geschützt werden.” Jeppp!!!

Und das Heise-Forum spricht schon angesichts der Anzahl von Kommentaren Bände! ;-)

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Anstössige Blogs?

Am 25.April.2007 schrieb elmar in Gesellschaft, PC, Zeitgeist Keine Kommentare »

Wer entzieht sich schon gerne seine eigene Existenzberechtigung? Im Gegenteil, wenn es einen Grund für Paranoia gibt, dann für die Sicherheitsbeauftragten dieser Welt. In diesem Sinne hat der Sicherheitsdienstleister ScanSafe einen Bericht veröffentlicht, laut dem im März 2007 “bis zu” (!) 80 Prozent der Blog-Sites “anstössige Inhalte” enthielten.
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Post aus den USA

Am 18.April.2007 schrieb elmar in Ausgekotzt, Draussen, Gesellschaft, PC, Politik Keine Kommentare »

Diesen Spiegel-Artikel und vor allem die darin aufgeführten Leserbriefe aus den USA muss man sich wirklich mal geben.

Naja, es ist schon gemein: Erst tötet ein Junge aus Südkorea einen Haufen Amerikaner (plus anderer Nationalitäten) und als es gerade so schön aussah, als könnte man alles auf Computerspiele, brutale Theaterstücke, Liebeskummer und Einzelgängertum schieben, kommen die bösen Europäer und kritisieren die waffen-besessenen Amerikaner und ihre diesbezüglich laschen Gesetze.
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